WANDGESPRÄCHE ARTAUD – L’HOMME |

Ein-Mann-Theater von und mit Claus Utikal

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Inhalt der WANDGESPRÄCHE sind Leben und Werk des französischen Schauspielers, Dramatikers, Malers und Theater-Theoretikers Antonin Artaud (1896 bis 1948).
Geplant ist eine Tetralogie, die im Jahr 2017 in vier Etappen aufgeführt werden soll.

Teil 1 feiert am Freitag, 13. Januar 2017, 20 Uhr, Premiere.
Titel:   ARTAUD – L’HOMME
Ort: Gewölbekeller im ZENTRUM danziger50, Danziger Straße 50, 10435 Berlin (Prenzlauer Berg) – U 2 bis Eberswalder Straße, Tram M 10 bis Husemannstraße
Eintritt: 7,00 €, ermäßigt 5,00 €
Karten: Tel. (030) 41715887 und an der Abendkasse

Claus Utikal schlüpft in die Haut seines Protagonisten, spielt und spricht zu ausgewählten Kellerwänden und zu einer Gummipuppe.

 

Die anderen Termine und Titel der Tetralogie

Teil 2 – Freitag, 05.05.2017, 20.00 Uhr
Titel:   ICH, GENICA, GELIEBTE VON ARTAUD

Teil 3 – Freitag, 14.07.2017, 20.00 Uhr
Titel:   BALLADE VON DER GRAUSAMKEIT  (Artaud – Sade – Artaud)

Teil 4 – Freitag, 06.10.2017, 20.00 Uhr
Titel:   DER TOD MACHT MICH STARK  (Artaud – van Gogh – Artaud)

CUARTETO PARA PIANO. CONCIERTO EN CLOWN MAYOR

Freitag, 4. November 2016 um 20.30 Uhr

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Das Stück basiert auf einer alltäglichen Situation: es tropft durch die Decke. Dieses scheinbar einfache Problem droht durch die Charaktere – eine verzweifelte Frau, zwei Spezialisten vom “Tropfendienst“ und ein gequälter Komponist – ins Chaos zu versinken.
Fiktion und Realität, Poesie und Humor vermischen sich in einer Welt, in der alles passieren kann, vom sintflutartigen Regen und Überschwemmungen, über Selbstmordversuche, Glücksspiel und Zank bis hin zum Mord. Das Ergebnis: ein “melankomisches“ Theaterstück.

Spende zwischen 12 und 7€

Das Stück dauert 50 Minuten

WortHörBar 1000

WortHör_Bild_ohne„Grün zu Blau und dann nach LINKS. Dort, hinter der weitgeschwungenen Einrichtung finden sich unendliche Schätze. Sie sind nur da, um mit den Ohren gesehen und dem Herzen gehört zu werden. AUS. So klingt es nach. Und wenn es nicht gefunden wird, dann ist die Suche nicht zu Ende.“

Thilo Schlüßler vereint für 42 Minuten und 42 Sekunden DREI Stilmittel, um der Frage nach dem Ganzen nachzugehen. Antworten gibt es keine. Klänge, Videos und gesprochenes Wort verbinden sich zu einer Collage der Sinne.

Gastleserin: Barbara Schwarz

AbbauBar, 26.5.2016: 21:00 Uhr, Eintritt: 3 Euro
Anschließend: BAR OPEN